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QR-Code Generator für die Speisekarte

Schick deine Gäste direkt zur Speisekarte — mit einem Code, der nichts kostet, nie abläuft und auf deine eigene Website führt statt über die Weiterleitung von irgendjemand anderem.

Eine Menükarte auf einem Café-Tisch, bedruckt mit SCAN AND ORDER OUR MENU über einem QR-Code in Form eines Tellers mit Messer und Gabel, während ein Gast ihn mit dem Handy scannt.

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Das wird kodiert — nichts davon wird irgendwohin gesendet.

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So erstellst du einen QR-Code für die Speisekarte

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    Leg die Speisekarte auf eine feste Webadresse

    Nimm eine dauerhafte URL wie deinrestaurant.de/speisekarte, die du aktualisieren kannst, ohne die Adresse zu ändern.

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    Adresse in den Generator einfügen

    Der Link wird direkt kodiert, es steht also kein Dienst zwischen Code und Speisekarte.

  3. 3

    SVG herunterladen und mindestens 3 cm groß drucken

    Vektor hält den Code auch in Tischaufsteller-Größe scharf.

  4. 4

    Laminieren oder versiegeln

    Codes auf Tischen treffen auf Wasser, Fett und Finger. Ungeschütztes Papier hört binnen Wochen auf zu scannen.

Auf dieser Seite

Was die meisten bei statischen Codes falsch verstehen

Der übliche Einwand gegen einen dauerhaften QR-Code lautet: Die Karte ändert sich, der Code kann es nicht. Das verkennt, was im Code überhaupt steht.

Im Code steht eine Webadresse, keine Speisekarte. Richte ihn auf etwas Festes —deinrestaurant.de/speisekarte — und du kannst die Seite jeden Morgen neu schreiben. Die Adresse bleibt gleich, also funktioniert jeder gedruckte Code weiter. Neu drucken müsstest du nur, wenn sich die Adresse selbst ändert, und dafür gibt es keinen Grund.

Deshalb sind kostenpflichtige dynamische Codes hier meist überflüssig. Sie verkaufen dir die Möglichkeit, das Ziel zu ändern — die hast du längst, weil dir das Ziel gehört.

Verlinke eine Seite, kein PDF

Das ist der Unterschied zwischen einem Code, den Gäste benutzen, und einem, über den sie sich ärgern. Ein PDF öffnet sich als Dokument fester Größe: Die Schrift ist winzig, und Lesen heißt Zoomen, Schieben und den Überblick verlieren. Am Tisch, auf dem Handy, bei gedämpftem Licht ist das schlicht unangenehm.

Eine normale Webseite passt sich dem Bildschirm an. Wenn es nur ein PDF sein kann, dann wenigstens:

  • Einspaltig im Handyformat gestalten, nicht in A4.
  • Fließtext um die 16 pt, damit man ohne Zoomen lesen kann.
  • Alles in eine Datei — geteilte Karten bedeuten Hin- und Herspringen.

Drucken und platzieren

Codes auf Tischen haben es härter als Codes irgendwo sonst. Sie werden bekleckert, abgewischt, bekritzelt und angefasst.

  1. Mindestens 3 cm drucken. Die Scan-Entfernung ist etwa das Zehnfache der Breite, 3 cm reichen also für Armlänge. Codes an Wand oder Fenster brauchen deutlich mehr.
  2. Laminieren oder versiegeln. Ungeschütztes Papier auf einem Restauranttisch hört binnen Wochen auf zu scannen — Fett und Wasser reichen, um den Kontrast zu zerstören.
  3. Dunkler Code auf hellem Grund. Druck auf dunkles Holz, gemusterten Karton oder ein Foto ist der häufigste Grund, warum ein Code scheitert.
  4. Ruhezone freihalten. Der leere Rand gehört zum Code. Lass weder Rahmen noch Logo hineinragen.
  5. Dorthin, wo die Leute sitzen. Ein Code nur an der Tür nützt nichts, sobald jemand am Tisch sitzt.

Sag, was es ist

Ein nacktes Quadrat sagt niemandem etwas. Drei Wörter — „Speisekarte hier scannen"— erhöhen messbar, wie viele Gäste ihn nutzen. Schreib zusätzlich die Adresse hin, als Ausweg für alle, deren Kamera nicht mitspielt.

Behalte Papierkarten

Nicht jeder hat ein Handy dabei, Akku übrig, Datenvolumen oder Augen für einen kleinen Bildschirm. In mehreren Ländern entstehen ohne Alternative Probleme mit der Barrierefreiheit. Der Code soll der schnelle Weg sein, nicht der einzige.

Warum kein QR-Dienst, der Scans zählt

Weil du die Zahlen längst siehst. Der Code schickt die Leute auf deine eigene Seite, deine vorhandene Website-Statistik zählt also jeden Besuch — ohne einen Dritten dazwischen, der dich drosseln, das Ziel ändern oder den Code abschalten kann, wenn ein Abo ausläuft.

Gastronomen trifft es am härtesten, wenn Codes ablaufen: Der Code steckt auf Tischaufstellern, laminierten Karten und Fensteraufklebern, und das alles neu zu drucken, weil eine Testphase endete, ist ein echter Kostenpunkt ohne jeden Gegenwert.

Häufige Fragen

Wenn der Code statisch ist — wie ändere ich meine Speisekarte?

Du änderst die Seite, nicht den Code. Der QR-Code zeigt auf eine Webadresse, die dir gehört — etwa deinrestaurant.de/speisekarte. Aktualisiere, was unter dieser Adresse liegt, und jeder gedruckte Code zeigt sofort die neue Karte. Neu drucken musst du nur, wenn sich die Adresse selbst ändert, und das sollte sie nicht.

Soll ich ein PDF oder eine Webseite verlinken?

Fast immer eine Webseite. Ein PDF öffnet sich als Dokument fester Größe, das man auf dem Handy zoomen und schieben muss — die mit Abstand häufigste Beschwerde über Speisekarten-Codes. Wenn es nur ein PDF sein kann, dann einspaltig und mit großer Schrift, statt ein Drucklayout herunterskaliert.

Wie groß muss der Code auf einem Tischaufsteller sein?

Rund 3 cm für einen Code, den man auf Armlänge liest. Als Faustregel gilt: Die Scan-Entfernung ist etwa das Zehnfache der Codebreite, 3 cm decken also rund 30 cm ab. Ein Code an der Tür, der aus zwei Metern funktionieren soll, muss eher 20 cm groß sein.

Brauche ich trotzdem noch Papierkarten?

Ja. Nicht jeder hat ein Handy dabei, einen geladenen Akku, Datenvolumen oder die Augen für einen kleinen Bildschirm. In mehreren Ländern entstehen ohne Alternative auch Probleme mit der Barrierefreiheit. Der Code ist eine Bequemlichkeit, kein Ersatz.

Warum waren Speisekarten-QR-Codes so unbeliebt?

Weil die meisten schlecht gemacht waren — Codes, die ein für A4 gestaltetes PDF öffneten, oder über einen Tracking-Dienst liefen, oder kaputtgingen, als ein Abo auslief. Das Format wurde für die Umsetzung bestraft. Ein Code, der eine schnelle, für Handys gebaute Seite öffnet, ist wirklich nützlich.

Kann ich sehen, wie oft gescannt wurde?

Nicht über den Code, denn Scans erreichen unsere Server nie. Du siehst die Besuche in der Statistik, die deine Website ohnehin nutzt, weil der Code die Leute direkt auf deine eigene Seite schickt. Damit hast du die Zahl, ohne deine Speisekarte einem Dritten zu überlassen, der sie abschalten kann.

Andere QR-Codes, die du erstellen kannst