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E-Mail-QR-Code Generator

Lass jemanden schreiben, ohne deine Adresse zu tippen. Ein Scan öffnet eine fertig adressierte Nachricht im Mailprogramm des Handys — mit einem Betreff, der dir verrät, wo dich die Person gefunden hat.

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1

Inhalt eingeben

Das wird kodiert — nichts davon wird irgendwohin gesendet.

2

Gestalte ihn

Optional. Jede Änderung wird erneut gegen einen echten Decoder geprüft.

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Alles darunter, was du in Ruhe lässt, folgt dieser Farbe.

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So erstellst du einen E-Mail-QR-Code

  1. 1

    Trag die Adresse ein

    Die, die du wirklich liest. Ein Code auf ein ungelesenes Postfach ist schlimmer als kein Code.

  2. 2

    Setz einen Betreff

    Optional, aber lohnend — er sagt dir, von welchem gedruckten Code die Nachricht kommt.

  3. 3

    Halt den Text kurz

    Jedes Zeichen wird kodiert, eine lange vorausgefüllte Nachricht macht den Code deutlich dichter.

  4. 4

    Druck die Adresse daneben

    Manche Leute scannen nicht, und manche Kameras spielen nicht mit.

Auf dieser Seite

Was im Code steht

Ein mailto:-Link — dasselbe, was hinter jedem E-Mail-Link im Web steckt:

mailto:hallo@example.com?subject=Anfrage&body=Hallo%2C

Drei Teile: die Adresse, ein optionaler Betreff, ein optionaler Text. Das Handy erkennt dasmailto: davor und übergibt es dem Standard-Mailprogramm, das ein Fenster mit allem Ausgefüllten öffnet.

Er verfasst, er sendet nicht. Die Person muss selbst auf Senden drücken und kann vorher alles ändern, was du vorausgefüllt hast. Das ist wichtig zu wissen, falls du im Text etwas unterbringen wolltest, das nicht verändert werden soll.

Der Betreff ist der ganze Trick

Eine nackte Adresse im Code ist kaum besser als eine nackte Adresse im Druck. Der Betreff macht ihn nützlich, weil die Nachricht schon sortiert im Postfach ankommt:

  • „Anfrage — Messestand“ auf dem Banner am Stand.
  • „Angebot — Küche“ auf der Karte im Ausstellungsraum.
  • „Störung — Maschine 14“ auf der Maschine selbst.
  • „Bewerbung — Lager“ auf dem Aushang.

Druck pro Ort einen anderen Code und jede Nachricht sagt dir, welcher sie eingebracht hat. Das ist Kampagnenzuordnung ohne Tracking-Dienst, ohne Weiterleitung und ohne Statistik — die Person sagt es dir direkt, und dafür musste sie nie verfolgt werden.

Halt den Text kurz oder leer

Alles, was du vorausfüllst, sitzt im Muster. Ein Betreff kostet eine Handvoll Zeichen. Ein Absatz Fließtext kann einen bequemen Code der Version 4 über Version 10 hinaus treiben, der etwa die dreifache Druckfläche braucht, um lesbar zu bleiben.

Wenn du der Absenderin einen Anstoß geben willst, reicht eine Zeile — „Bitte Postleitzahl angeben“ — und die überlebt eine druckbare Größe. Merkst du, dass du ein Formular schreibst, willst du auch eines, und ein Google-Formular-Code ist das bessere Werkzeug.

Wo er die Telefonnummer schlägt

E-Mail passt zu Anfragen, die nicht eilig sind und von einer schriftlichen Spur profitieren: Angebote, Spezifikationen, Bewerbungen, Beschwerden, alles mit Anhang. Für Fremde ist sie außerdem die höflichere Variante — Schreiben kostet sozial nichts, ein Anruf ziemlich viel.

Umgekehrt gilt dasselbe. Wenn der nächste Schritt ein Fünf-Minuten-Gespräch ist, kommen einTelefon-Code oder einWhatsApp-Code schneller ans Ziel.

Zum Thema Spam

Die übliche Sorge ist, dass ein Code deine Adresse für Sammler sichtbar macht. Auf Papier tut er das praktisch nicht — Adresssammler durchforsten Webseiten, und niemand betreibt einen Scraper, der Plakate abfotografiert.

Auf einer Webseite ist es eine andere Frage, aber nicht wegen des Codes: Steht der Code auf deiner Seite, steht die Adresse auch im Quelltext, und der wird gelesen. Der Code ändert daran nichts.

Druck die Adresse mit

Immer. Manche Leute scannen keinen unbekannten Code, manche Kameras verstehenmailto: nicht, und auf manchen Handys ist gar kein Mailprogramm eingerichtet — dann passiert beim Scan nichts und niemand weiß, warum. Die geschriebene Adresse kostet eine Zeile und nimmt diese ganze Fehlerklasse weg.

Häufige Fragen

Was passiert, wenn jemand ihn scannt?

Das Handy öffnet das Mailprogramm, das es benutzt, mit einer neuen Nachricht, die schon an dich adressiert ist. Betreff und Text stehen drin, falls du sie ausgefüllt hast. Gesendet wird nichts, bis die Person auf Senden drückt — der Code verfasst, er verschickt nie.

Kann ich Betreff und Nachricht vorausfüllen?

Ja, und genau deshalb lohnt sich so ein Code gegenüber einer gedruckten Adresse. Ein Betreff wie „Anfrage vom Messestand“ sagt dir, woher die Nachricht kommt, bevor du ein Wort gelesen hast — und der Absenderin bleibt die Frage erspart, was sie schreiben soll.

Ist meine E-Mail-Adresse im Code sichtbar?

Ja. Die Adresse ist der Inhalt, wer den Code scannt oder dekodiert, kann sie also lesen. Das lässt sich nicht vermeiden, und es ist dieselbe Offenlegung wie bei der danebengedruckten Adresse — die du ohnehin dazuschreiben solltest.

Bekomme ich dadurch mehr Spam?

Auf Papier praktisch nicht: Adresssammler durchsuchen Webseiten, und niemand betreibt einen Scraper, der Plakate fotografiert. Auf einer Webseite sieht es anders aus, aber nicht wegen des Codes — dort steht die Adresse ohnehin im Quelltext, genau wie ausgeschrieben.

Warum wird der Code durch eine lange Nachricht so dicht?

Die ganze Nachricht steckt Zeichen für Zeichen im Code. Ein Absatz vorausgefüllter Text kann die Modulzahl leicht verdreifachen. Halt den Text auf ein, zwei Zeilen — oder lass ihn leer und überlass dem Betreff die Arbeit.

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