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Standort-QR-Code Generator

Führ Leute an eine genaue Stelle auf der Karte. Die Koordinaten stecken direkt im Code, deshalb öffnet er die Karten-App des Handys, respektiert die bevorzugte App und funktioniert ohne Verbindung.

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Das wird kodiert — nichts davon wird irgendwohin gesendet.

Nur die Koordinaten werden verwendet. Der Link selbst wird nie kodiert, dein Code funktioniert also weiter, auch wenn dieser Link irgendwann nicht mehr geht.

Öffnet die eingebaute Karten-App. Funktioniert auf den meisten Handys offline, anders als ein Google-Maps-Link — und anders als der lässt er sich auch nicht später abschalten.

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Optional. Jede Änderung wird erneut gegen einen echten Decoder geprüft.

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So erstellst du einen Standort-QR-Code

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    Finde die genauen Koordinaten

    Rechtsklick auf die Stelle in Google Maps und Breiten- und Längengrad kopieren.

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    Trag sie in den Generator ein

    Breitengrad zuerst, dann Längengrad. Fünf Nachkommastellen reichen völlig.

  3. 3

    Teste auf iPhone und Android

    Beide öffnen unterschiedliche Karten-Apps, und beide sollen richtig landen.

  4. 4

    Druck den Zusammenhang mit

    Schreib die Adresse daneben, damit der Code eine Abkürzung ist und nicht der einzige Weg.

Auf dieser Seite

Was in einem Standort-Code steckt

Nur Koordinaten, in einem Format, das Handys seit Jahren verstehen:

geo:52.51630,13.37770

Breitengrad, dann Längengrad. Liest eine Kamera das, gibt das Handy die Koordinaten an seine Standard-Karten-App weiter — Apple Karten auf dem iPhone, Google Maps auf den meisten Androids — und setzt eine Stecknadel.

Beides funktioniert. Sie verhalten sich unterschiedlich, und je nach Situation zählt das.

Ein geo:-Code:

  • Öffnet die Karten-App, die die Person wirklich benutzt.
  • Löst ohne Internetverbindung auf — die Koordinaten stecken im Code.
  • Sehr kurz, deshalb bleibt der Code grobkörnig und scannt auch klein gut.
  • Zeigt eine schlichte Nadel, ohne Firmennamen oder Bewertungen.

Ein Google-Maps-Link:

  • Zeigt deinen Eintrag mit Namen, Öffnungszeiten, Fotos und Bewertungen.
  • Öffnet immer Google Maps, egal was die Person lieber hätte.
  • Braucht eine Verbindung, um aufzulösen.
  • Deutlich länger, also ein dichterer Code.

Faustregel: geo: für einen Ort auf dem Boden — ein Eingang, ein Stand, ein Treffpunkt, ein Wanderparkplatz. Ein Maps-Link für ein Geschäft, wenn der Eintrag der eigentliche Punkt ist.

Die Koordinaten richtig finden

  1. Öffne Google Maps am Rechner.
  2. Rechtsklick auf die genaue Stelle — nicht auf den Gebäudeumriss, sondern auf die Tür, zu der die Leute laufen sollen.
  3. Die Zahlen oben im Menü sind Breiten- und Längengrad. Ein Klick kopiert sie.
  4. Der Breitengrad kommt ins erste Feld, der Längengrad ins zweite.

Auf dem Handy die Karte lange gedrückt halten, dann erscheinen die Koordinaten in der Suchzeile. Apple Karten zeigt sie unter einer gesetzten Stecknadel.

Wie genau ist genau genug?

  • 3 Nachkommastellen — etwa 110 m. Eine Straße.
  • 4 Nachkommastellen — etwa 11 m. Ein Gebäude.
  • 5 Nachkommastellen — etwa 1 m. Ein Türrahmen.

Fünf sind die praktische Obergrenze. Mehr Stellen machen den Code nur dichter.

Wo er sich wirklich lohnt

Standort-Codes helfen dort am meisten, wo eine Adresse allein nicht reicht:

  • Veranstaltungen — das konkrete Tor oder der Eingang, nicht die Postadresse des Geländes.
  • Große Gelände — Krankenhäuser, Unis, Industriegebiete, Messehallen.
  • Adressen auf dem Land — wo eine Postleitzahl ein weites Gebiet abdeckt.
  • Lieferungen — die Laderampe statt der Vordertür.
  • Wege und Natur — wo das Auflösen ohne Netz wirklich zählt.

Druck die Adresse mit

Ein Code allein ist ein einzelner Schwachpunkt. Wer einen leeren Akku hat, ein älteres Handy oder Bedenken beim Scannen unbekannter Codes, braucht die Adresse daneben im Klartext. Der Code soll der schnelle Weg sein, nicht der einzige — und bei einem Ort, den Leute pünktlich erreichen wollen, zählt das mehr als sonst.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zu einem Google-Maps-Link?

Ein geo:-Code trägt reine Koordinaten und öffnet die Karten-App, die das Handy bevorzugt — Apple Karten auf dem iPhone, Google Maps auf Android. Ein Maps-Link öffnet immer Google und braucht eine Internetverbindung. Die geo:-Variante funktioniert offline und respektiert die App-Wahl der Person.

Wo finde ich die Koordinaten?

In Google Maps mit der rechten Maustaste auf die genaue Stelle klicken — die Zahlen oben im Menü sind Breiten- und Längengrad, ein Klick kopiert sie. Auf dem Handy die Karte lange gedrückt halten, dann erscheinen die Koordinaten in der Suchzeile. Apple Karten zeigt sie unter einer gesetzten Stecknadel.

Wie viele Nachkommastellen brauche ich?

Fünf reichen völlig. Jede Stelle ist rund zehnmal genauer: vier Stellen kommen auf etwa 11 Meter, fünf auf etwa 1 Meter. Alles darüber macht den Code nur dichter, ohne praktischen Gewinn.

Wird der Firmenname angezeigt?

Nein. Ein geo:-Code trägt einen Punkt auf der Erde, keinen Eintrag — die Karte öffnet an der Stelle mit einer schlichten Nadel. Zählt der Name mehr als die genaue Position, ist ein Maps-Link auf deinen Eintrag die bessere Wahl.

Funktioniert es ohne Internet?

Der Code löst ohne Verbindung auf, weil die Koordinaten darin stecken. Ob die Karte selbst gezeichnet wird, hängt davon ab, ob die App Offline-Karten für die Gegend hat. Die Position der Nadel stimmt immer, auch wenn die Karte drumherum nicht geladen ist.

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