Zum Inhalt springen

vCard QR-Code Generator

Mach aus deinen Kontaktdaten einen Code, den jemand direkt ins Adressbuch scannt. Funktioniert offline, braucht auf keiner Seite App oder Konto und läuft nie ab — die Daten stecken im Code selbst.

Jetzt erstellen

1

Inhalt eingeben

Das wird kodiert — nichts davon wird irgendwohin gesendet.

Eine vCard fasst viele Zeichen, Kontaktcodes werden also schnell dicht. Füll nur aus, was du wirklich brauchst.

2

Gestalte ihn

Optional. Jede Änderung wird erneut gegen einen echten Decoder geprüft.

Mit einem Look starten
QR-FormenNeu
Grundfarbe

Alles darunter, was du in Ruhe lässt, folgt dieser Farbe.

Körper
Füllung Körper
Äußeres Auge
Füllung äußeres Auge
Inneres Auge
Füllung inneres Auge
Hintergrund
Füllung Hintergrund

Oder starte mit einem von 93 fertigen Designs

So erstellst du einen Kontakt-QR-Code

  1. 1

    Das Nötigste ausfüllen

    Name, Telefon und E-Mail reichen für die meisten Karten. Jedes zusätzliche Feld macht den Code dichter.

  2. 2

    Firmendaten ergänzen, wenn sie zählen

    Firma und Position helfen den Leuten, sich Monate später an den Zusammenhang zu erinnern.

  3. 3

    Auf die Dichte achten

    Behalte Version und empfohlene Druckgröße im Blick. Ab Version 10 lieber ein Feld weglassen oder größer drucken.

  4. 4

    SVG herunterladen

    Vektor bleibt in Visitenkartengröße scharf — genau dort, wo dichte Codes zuerst versagen.

Auf dieser Seite

Was in einem Kontakt-QR-Code wirklich steckt

Keinen Link zu einem Profil — die Visitenkarte selbst, in einem Klartextformat namens vCard, das Handys seit Jahrzehnten verstehen:

BEGIN:VCARD
VERSION:3.0
N:Lovelace;Ada;;;
FN:Ada Lovelace
ORG:Example GmbH
TITLE:Engineer
TEL;TYPE=CELL:+49 170 1234567
EMAIL:hello@example.com
URL:https://example.com
END:VCARD

Liest eine Kamera das, erkennt das Handy den Kopf BEGIN:VCARD und bietet an, den Kontakt zu speichern. Kein Server, keine App, kein Empfang nötig.

Beachte die zwei Namensfelder. N: ist strukturiert — Nachname, dann Vorname — undFN: ist der Anzeigename. Beide müssen vorhanden sein, und FigQR baut sie aus dem, was du eintippst.

Auf die Dichte kommt es an

Hier unterscheiden sich Kontaktcodes von allen anderen. Eine kurze URL hat rund 25 Zeichen, eine vollständige vCard eher 250. Zehnmal so viele Daten bedeuten ein deutlich dichteres Raster — und dichte Codes versagen in kleinen Druckgrößen längst, bevor sie für das menschliche Auge falsch aussehen.

Der Generator zeigt beim Tippen Version und empfohlene Mindestgröße an. In der Praxis:

  • Name, Telefon, E-Mail — entspannt, scannt zuverlässig von einer Visitenkarte.
  • Dazu Firma und Position — bei üblichen Kartengrößen immer noch unproblematisch.
  • Alle Felder ausgefüllt — oft Version 10 oder höher, was rund 3 cm braucht und auf strukturiertem oder mattem Karton unzuverlässig wird.

Wirkt der Code unruhig, ist die Lösung, ein Feld zu streichen statt den Code zu verkleinern. Die Website fliegt meist zuerst raus — die finden die Leute auch über deinen Namen.

Warum es kein Foto-Feld gibt

vCard unterstützt technisch ein eingebettetes Foto, und das ist eine Falle. Das Bild muss base64-kodiert in den Text, was selbst aus einem kleinen komprimierten Porträt tausende Zeichen macht — meist mehr, als ein QR-Code überhaupt fassen kann. In den seltenen Fällen, in denen es passt, ist das Ergebnis so dicht, dass Handys es im Druck nicht mehr lesen.

Jede Kontakt-App holt sich das Foto ohnehin woanders her. Der Platz im Code lohnt sich nicht.

Beides ist sinnvoll, aus unterschiedlichen Gründen.

  • vCard — landet direkt im Adressbuch, funktioniert ohne Empfang, verlangt von keiner Seite ein Konto und kann nicht kaputtgehen. Besser für alles Gedruckte.
  • Ein Link — bleibt aktuell, wenn sich deine Daten ändern, und kann ein reichhaltigeres Profil zeigen. Besser, wenn die Beziehung weitergeht statt bei einem Händedruck zu enden.

Es gibt einen Mittelweg: Trag deine persönliche Website ins URL-Feld der vCard ein. Die Kontaktdaten landen direkt im Handy, und der Link bleibt nützlich, auch wenn sich deine Position ändert.

Auf eine Visitenkarte drucken

Karten sind die schwierigste Oberfläche für einen QR-Code: klein, oft matt oder strukturiert, manchmal dunkel. Drei Dinge zählen hier mehr als anderswo — schick Vektor statt eines skalierten PNG, lass den weißen Rand auf allen vier Seiten frei, und bleib dunkel auf hell, denn invertierte Codes scheitern an vielen Scannern.

Die ausführliche Fassung — Größe für 85×55 mm, wo auf der Karte er sitzen sollte, welche Farben und Kartons zu meiden sind — steht auf der SeiteVisitenkarten-QR-Code.

Wo es sonst noch funktioniert

E-Mail-Signaturen, Konferenzausweise, die Rückseite eines Laptops, die letzte Folie eines Vortrags. Überall dort, wo jemand deine Daten in den zwei Sekunden will, bevor er weitergeht — und genau das ist das eigentliche Argument für einen Kontaktcode gegenüber einem „ich schreib dir dann".

Häufige Fragen

Warum ist mein Kontakt-Code so viel dichter als ein Link?

Eine vCard ist ein kleines Textdokument, keine kurze Adresse. Name, Firma, Position, Telefon, E-Mail und Website kommen leicht auf 200 Zeichen — rund das Zehnfache einer typischen URL — und der Code wächst entsprechend mit. Weniger ausgefüllte Felder ergeben einen sichtbar einfacheren Code, der besser scannt.

Kann ich ein Foto einbauen?

Bewusst nicht. Ein Foto muss base64-kodiert in die vCard selbst, und selbst stark komprimiert kommen dabei mehrere tausend Zeichen zusammen — meist mehr, als ein QR-Code überhaupt fassen kann. Wo es doch passt, ist das Ergebnis so dicht, dass Handys es im Druck nicht mehr lesen.

Welche Handys können ihn scannen?

Jedes iPhone ab iOS 11 und jedes Android ab Version 10 erkennt eine vCard aus der eingebauten Kamera und bietet an, den Kontakt zu speichern. Ältere Android-Versionen brauchen Google Lens oder eine Scanner-App.

Lieber das oder ein Link zu LinkedIn?

Eine vCard landet direkt im Adressbuch, funktioniert ohne Internetverbindung und verlangt von keinem der beiden ein Konto irgendwo. Ein LinkedIn-Link braucht Empfang, eine App und einen Login. Für eine gedruckte Karte ist die vCard besser; der Link ist besser, wenn die Leute ein laufend gepflegtes Profil sehen sollen.

Was passiert, wenn ich den Job wechsle?

Ein statischer Code lässt sich nicht aktualisieren, eine neue Stelle bedeutet also einen neuen Code und neue Karten. Das ist der Preis für einen Code, der ohne Abo dauerhaft funktioniert. Ein Ausweg: Nimm deine persönliche Website in den Code auf und halte die Daten dort aktuell.

Welche vCard-Version nutzt FigQR?

Version 3.0. Sie wird auf iOS, Android, Outlook und macOS Kontakte am breitesten unterstützt. Version 4.0 ist neuer, wird aber weiterhin uneinheitlich verarbeitet, und der praktische Gewinn für eine Visitenkarte ist null.

Andere QR-Codes, die du erstellen kannst